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Deutschland diagonal: Spessart und Rhön (II)

Tag 6 (Donnerstag, 12. April 2018): Burgsinn – Sippachsmühle (17,1 km)

Am nächsten Morgen lasse ich mir etwas Zeit mit dem Aufbruch, oder vielleicht dauert es einfach eine Weile, bis ich alle meine Sachen aus dem Zelt und dem Bienenhaus wieder verstaut habe. Jedenfalls ist es schon sehr sonnig und ziemlich warm, als ich loslaufe. Auf dem Weg zurück nach Burgsinn kommt mir Frau B. mit dem Auto entgegen. Ich steige also ein, fahre mit nach Burgsinn, und dann machen wir noch eine kleine Rundfahrt zu den drei Burgen, die dem Ort seinen Namen gegeben haben. Der Erhaltungszustand der Gemäuer ist Anlass für die ein oder andere spitze Bemerkung über die landesherrliche Familie, für die die Mutter von Frau B. in ihrer Kindheit noch Frondienste geleistet hat. Und auch sonst erfahre ich einiges über die Geschichte, etwa über den 300-jährigen Burgsinner Waldprozess, in dem die Herren von Thüngen mit der Gemeinde um Waldnutzungsrechte gestritten haben. Im Jahre 1899 setzt sich die Gemeinde schließlich durch.

Zu guter Letzt setzt mich Frau B. am Discounter ab, und ich kaufe noch ein paar Lebensmittel für die nächsten Tage. Und Alnatura-Buttermilch für jetzt, denn es ist ja so warm. Leider vergreife ich mich und stelle draußen fest, dass ich die Himbeer-Zitronen-Version erwischt habe. Einmal gekauft, kann man sie nicht wegwerfen, aber der Geschmack gehört wirklich zum Ekligsten, was ich in den letzten zehn Jahren erlebt habe.

Es ist zwölf Uhr, als ich wirklich loslaufe, vom Bahnhof aus den Berg hinauf nach Osten, sozusagen Richtung Potsdam, wenn man das Deutschland-diagonal-Programm ernst nimmt. Sehr leistungsfähig bin ich heute nicht, und zeitweise bin ich wohl auch etwas missgelaunt darüber, mache immer mal Pause und fotografiere wenig. Der Tag bleibt einstweilen leer und ereignislos, ich navigiere mich auf teils markierten, teils unmarkierten Wegen durch den Wald und dann durch das Schondra-Tal.

Laubwald im Frühjahr – schon öfter gesehen
Noch eine etwas marode Rasthütte
Schondra

Als ich schon gegen Abend das Dorf Heckmühle erreiche, ist an der kleinen Kapelle am Dorfrand mal Zeit zum Kochen. Nach kurzer Zeit bekomme ich Besuch von einem Hund, einem Golden Retriever, der alles furchtbar interessant findet und mit einer geschickten Körperdrehung den Kocher umwirft. Kann ja mal passieren, viel Kraft braucht man dafür nicht, alles ultraleicht. Dann verliert er plötzlich die Lust und läuft davon. Zwei Stunden später erfahre ich in einem Abendgespräch seinen Namen, aber davon weiß ich jetzt noch nichts.

Kapelle am Rand von Heckmühle

Das mit dem Reiskochen gelingt dann doch noch, aber ich bin schon wieder mal etwas unter Zeitdruck, weil es anfängt zu dämmern und ich noch keine Ahnung habe, wo ich schlafen soll.

Vom Dorf laufe ich am Feuerbach entlang zur Sippachsmühle, die ziemlich privat aussieht, dann durch ein Naturschutzgebiet aus dem Tal heraus, und oben, kurz vor dem nächsten Dorf, könnte man eventuell am Waldrand auf dem Grünland sein Zelt aufbauen. Könnte man. Aber im Landschaftsausblick wird jetzt etwas sichtbar, das einem zukünftigen Gewitter ähnelt, also ist der Waldrand hier oben irgendwie kein optimaler Platz. Aber wohin sonst?

Und da in diesem Moment gerade ein Ehepaar mit Hund zum Abendspaziergang vorbeikommt, verstricke ich die beiden in ein Gespräch über die Frage, wo man vielleicht gut zelten könnte. Sie haben auch eine Idee, denn der Eigentümer der vorhin schon gestreiften Sippachsmühle hat doch da unten einen Zeltplatz, auch wenn der zu dieser Jahreszeit eigentlich noch geschlossen ist. Alf ist sein Name. Man kennt den Mann natürlich, aber Telefonnummer ist leider gerade nicht zur Hand.

Kaum ist das geklärt, kommt vom Dorf her ein VW-Bus angefahren. Ist er das? Ach, das ist er ja. Also gleich mal anhalten.

Und dann steige ich ein, fahre ich mit ihm hinunter und zelte in dieser Nacht auf seiner Wiese. Alf arbeitet eigentlich Vollzeit im Sägewerk, aber nebenher betreibt er noch die Sippachsmühle als Gruppenübernachtungshaus mit Selbstversorgerküche und Zeltplatz. Freilich nur im Sommer, deshalb bin ich jetzt der einzige Gast. Später kommt noch ein Freund und Geschäftspartner vorbei, der üblicherweise Kuchen für ihn backt, wenn das gerade ansteht. Deshalb sitzen oder stehen wir später draußen noch eine Weile herum, trinken ein Bier, während es dunkel wird und ein bisschen zu regnen anfängt. In der Tat gibt es ein Gewitter, aber es bleibt diesmal in einiger Entfernung.

Von dem Hund ist auch noch mal die Rede. War es ein Golden Retriever? Der heißt Ronny (oder ähnlich), gehört zu dem blauen Haus. Ja, hab ich gesehen, das Haus, war ja nicht zu übersehen.

Tag 7 (Freitag, 13. April 2018): Sippachsmühle – Geroda (13,5 + 8,7 km)
Zeltplatz Sippachsmühle (am Morgen)

So schlimm wird der Tag gar nicht. Aber eben lehrreich. Es hätte ja auch anderswo passieren können, meinetwegen Norwegen, oder auch nur mittleres Mecklenburg, und dann hätte man sich anders behelfen müssen.

Freitag der dreizehnte, wohlgemerkt, aber das ist mir morgens keineswegs bewusst.

Alf hat mir gestern gesagt, dass er mich mit dem Auto wieder dort absetzen kann, wo er mich gestern aufgegabelt hat, vorausgesetzt ich bin um sieben Uhr reisefertig. Das bin ich dann, denn ich will den Weg von gestern Abend nicht noch einmal laufen. Das Dorf, an dessen Rand Alf mich absetzt, heißt Schwärzelbach bzw. Neudorf. Genau genommen fehlen mir jetzt 100 Meter in meiner Route, ein kleines Stück Weg, das ich nicht selbst gelaufen, sondern mit dem Auto gefahren bin. Keine ›connecting footsteps‹ also, wie das bei den Fernwanderern heißt. Deutschland diagonal mit einer Lücke bei Schwärzelbach.

Ich bin erst wenige Schritte gegangen, als es zu regnen beginnt. Regenjacke, Regenhose, alles klar. Bisschen öder Weg, muss man mal sagen, in Wirklichkeit aber nur wegen dem Wetter. Nach einer Weile geht es in den Wald, dann überquere ich die Bundesstraße 27. Die kenne ich eigentlich, weil sie früher durch einen meiner Wohnorte führte und ich öfter mit dem Rad an ihr entlanggefahren bin, genau genommen konnte man sie vom Bett aus sehen, aber das war ja einige hundert Kilometer südlicher und dreizehn Jahre früher. Fällt mir jetzt nicht auf.

Hinter der Bundesstraße wird der Regen dann so intensiv, dass ich mich auf einen niedrigen Hochsitz flüchte und warte. Nahezu eine Stunde vergeht auf diese Weise. Schauerartig verstärkter Regen nennt man das.

Dann weiter durch den Wald. Und da ich offenbar nicht gut gefrühstückt habe, nehme ich am roten Kreuz die Gelegenheit wahr, auf einem nassen Holztisch meinen Esbitkocher in Gang zu bringen. Der Regen macht eigentlich auch nur Pause, deshalb gelingt das einigermaßen, auch ohne Hütte und ohne Schirm.

Rotes Kreuz

Während ich noch herumsitze, Reis ist aufgegessen, kommt jetzt auf der Forststraße die Bundeswehr angefahren. Oder genau genommen ein Bundeswehr-Jeep und dahinter ein privater Lkw mit acht oder zehn Dixi-Toiletten. Zwei Toiletten werden abgeladen und an der Wegkreuzung aufgestellt. Dann fährt der Lkw weiter, während das Führungsfahrzeug noch ein bisschen stehen bleibt, der Flecktarnmensch macht irgendwelche Aufzeichnungen in seinen Kartenblättern.

Staatstoiletten im Wald

Mal rübergehen und Gespräch anfangen.

»Moin, was is’n hier der Plan – oder ist das geheim?«

Nee, ist nicht geheim.

Der Ober- oder Hauptfeldwebel stellt sich als auskunftsfreudiges Wesen heraus.

Wir bereiten eine Übung vor, die hier am Wochenende stattfinden soll.

Ja, die Dixi-Klos sind da schon nötig. Wenn Sie als Wanderer alleine unterwegs sind, gehen Sie zum Spatengang in den Wald, ist klar, aber wenn das 220 Mann hier machen … Die Umweltschutzvorschriften heutzutage sowieso, ich sage mal, da fehlen einem manchmal die Adjektive. Einerseits. Und andererseits, auf den intensiv genutzten Übungsplätzen zum Beispiel in Hammelburg, wenn da alle zum Spatengang ins Gelände gehen, dann treten Sie irgendwann überall in Fäkalien, das will man ja auch nicht.

Hätte ja sein können, sage ich, dass ich gerade hier zum Wochenende als Wanderer auflaufe und irgendwo biwakiere.

Na ja, die Anwesenheit von Zivilisten im Übungsgebiet macht so eine Übung im Prinzip nur realistischer. Außerdem sind wir nicht auf einem Truppenübungsplatz; Sie haben also das Recht, hier Ihre Freizeit zu verbringen, wie jeder andere auch. Eventuell würde man Sie dann bitten, sich vielleicht noch mal um ein paar Kilometer zu verlegen, aber im Prinzip sind Sie dazu nicht verpflichtet. Und die Tropentarnhose, ach ja, die würde vielleicht unsere Feindkräfte ein bisschen in Verwirrung bringen …

Das war jetzt mal die Kurzfassung unseres Gesprächs. Etwas später fährt er den übrigen Dixi-Klos hinterher, und ich mache mich in Gegenrichtung auf den Weg.

Wegbild

Lange, nasse Forststraße. Ein Forstauto kommt entgegen und guckt komisch. Rechts vom Weg bleibt das sogenannte Willkommenshaus der Bayerischen Staatsforsten liegen. Im Vorbeigehen kann ich mir keinen Reim darauf machen, aber später lese ich im Internet:

»Das Willkommenshaus ist ein Sandstein- und Fachwerkgebäude zwischen Neuwirtshaus und Schönderling (in Denkmalliste) aus dem Jahr 1842. Das Willkommenshaus wurde als sogenanntes Forst- oder Waldschutzgebäude errichtet, um einer berittenen kleinen Militär- oder Polizeitruppe Unterkunft beim Schutz der Wälder vor Wilderern und Waldfrevlern zu bieten. Es könnte später als Treffpunkt von König Ludwig I und seiner Geliebten Lola Montez gedient haben – dafür gibt es keine historischen Belege. König Ludwig verweilte des Öfteren in Bad Brückenau zur Kur und ging vermutlich im Neuwirtshauser Forst auf Jagd. Das Willkommhaus diente seinerzeit auch als Jadghütte.

Als Forstgebäude wurde und wird es als Waldarbeiter- Jagd- und Betriebshütte genutzt. Es besitzt weder Strom noch Wasseranschluss und ist sehr einfach eingerichtet. Das damalige Forstamt Hammelburg sanierte um 1982 in weitgehender Eigenregie der Beschäftigten das Gebäude von Grund auf. Der Forstbetrieb unterhält es seit 2005 mit diversen kleineren Maßnahmen. Zuletzt wurde die gesamte Schindelfassade für ca. 12.000 Euro erneuert und der Außenbereich mit Sitzbänken neu gestaltet. Seitens der Bevölkerung ist es Anlaufpunkt für Wanderer und Radfahrer.«

Von Bedeutung ist das hier nur insofern, als man auf dem Gelände eventuell nächtigen könnte, auch ohne das Haus selbst in Anspruch zu nehmen.

Wenig später überquere ich mit der A7 die nächste Autobahn, und anschließend führt meine Route mal wieder eine Weile parallel zu ihr, bevor ich nach Geroda ins Tal hinabsteige. Inzwischen regnet es wieder stark, kurz hinter der Autobahn hat es begonnen.

Ich rechne in Geroda nicht wirklich mit einer Gaststätte, es gibt aber doch eine, nämlich »Die Böll« – warum die so heißt, scheint niemand zu wissen, es ist aber schon sehr lange so. Hier esse ich jetzt also zu Mittag, wegen des Regens und weil es eben gerade halb zwei ist. Prinzipiell gäbe es auch ein Zimmer für 35 oder 39 EUR, erfahre ich nebenbei. Das Würzburger Haus und die Kissinger Hütte als mögliche nächste Zwischenziele sollten geöffnet sein, dort könnte ich vielleicht mal übernachten, ich lasse mich beraten. Bis zum Würzburger Haus sind es vier Kilometer mit 340 Höhenmetern Anstieg.

Ungefähr um halb drei breche ich auf, bei unverändertem Regen. Das heißt, er ändert sich dann noch mal. Es ist eine aus dem Schwarzwald vertraute Erfahrung, dass es für die Regenintensität in deutschen Mittelgebirgen keine wirkliche Obergrenze gibt. Wenn es stark regnet, kann der Regen entweder nachlassen oder noch zunehmen. Und heute nimmt er eben zu. Ich schwimme gewissermaßen den Berg hinauf, an einem überquellenden Bach entlang, dann irgendwie durch die Wiesenlandschaft, Pause ist halt kaum möglich, nach zwei Dritteln stelle ich mich kurz in ein kleines Waldstück, um zu urinieren. Nach oben hin wird es kälter, windiger und etwas neblig. Der Regen findet diesmal seinen Weg unter die Regenklamotten, damit habe ich nicht gerechnet, war ja im Schwarzwald seinerzeit nicht wirklich gravierend. Diesmal läuft das Wasser wahrscheinlich an der Kapuze hinein und verteilt sich dann im T-Shirt.

Als ich am Würzburger Haus ankomme, bin ich nass. Und das Haus ist leider geschlossen, was eigentlich gar nicht sein kann. Ich klingele vergeblich an der Tür, umkreise das Gebäude, lasse mich dann kurz im überdachten Bereich nieder. An längere Pause ist gar nicht zu denken, dabei würde man jetzt nur auskühlen. Irgendwo tief im Rucksack ist ein trockenes T-Shirt. Ich grabe es aus und ziehe es an, anstelle des anderen, das vollkommen nass an meinem Körper klebt. Dann die dünne Daunenjacke (war im Rucksack, ist also ebenfalls trocken) und darüber wieder die nasse Regenjacke.

Noch ein Blick auf die Karte, ob man es riskieren kann, zur Kissinger Hütte weiterzulaufen. Das sind aber mindestens fünf Kilometer bei gleichbleibenden Wetterbedingungen; vielleicht würde ich das riskieren, wenn ich sicher wüsste, dass die Kissinger Hütte offen ist. Aber epistemisch betrachtet ist sie eben nur genauso offen wie das Würzburger Haus, denn von beiden weiß ich ja, dass sie offen sein sollten. Und wenn das Würzburger Haus trotzdem geschlossen ist, kann die Kissinger Hütte ebenfalls trotzdem geschlossen sein – so meine Überlegung.

Deshalb kehre ich jetzt einfach um, laufe den Berg wieder hinunter und nehme mir in Geroda ein Zimmer, um meine Sachen zu trocknen. Runter geht natürlich schneller als bergauf, allmählich wird mir auch wieder wärmer und die Passage am Bach ist entgegen meiner Befürchtung noch genauso passierbar wie auf dem Hinweg.

Wundert man sich, als ich zurück bin? Vor allem wundert man sich, dass ich das Würzburger Haus geschlossen vorgefunden habe, das sollte eigentlich nicht sein.

Jedenfalls kriege ich jetzt hier mein Zimmer. Es ist ziemlich klein, aber angenehm eingerichtet, und es gelingt mir tatsächlich, sämtliche relevanten Gegenstände bis zum nächsten Morgen zu trocknen; das Zelt, das noch feucht ist von der letzten Nacht, wird jetzt mal in der Duschkabine aufgehängt. Die Stiefel – ein Ausrüstungsteil, um dessen Wasserdichtigkeit ja immer viel Trara gemacht wird – sind übrigens keinesfalls die Schwachstelle der Regenausrüstung. Sie sind auch ohne Membran leidlich wasserfest, nachdem ich sie vorher abwechselnd mit Fett und Wachs behandelt hatte. Ebenfalls nicht besonders gelitten hat der Inhalt des Rucksacks, der ja in allen drei Taschen durch Müllbeutel passender Größe geschützt ist. Von außen wird das Cordura natürlich richtig nass, aber schon in die innere Deckeltasche dringt kaum etwas ein.

Hotelzimmer
Stiefel zum Angucken

Den Abend verbringe ich im Restaurant am Stammtisch, während ansonsten in dem Lokal ein runder Geburtstag gefeiert wird. Ich bin allerdings der einzige Gast am Stammtisch, ersetze also jetzt mal das einheimische Milieu zur Gänze (Lufthoheit ohne Kampf) und vertiefe mich nach dem Essen in ein Alibi-Kartenstudium, da ich ja sonst nichts zu lesen habe.

[wird fortgesetzt]

Deutschland diagonal: Spessart und Rhön (I)

»Ich hatte einen Theil des Waldes, den man Spessart nennt, zu durchwandern. Dieser Wald war eine nicht blos durch Räuberbanden, sondern auch durch eine Menge reißender wilder Thiere berüchtigte Wildniß. Gleich nachdem ich diesen Wald betreten, gerieth ich in Verwirrung über die Menge der sich verzweigenden Wege und gewahrte bald, daß ich, je weiter ich voranschritt, desto mehr vom rechten Wege abirrte.«

So schreibt der Mathematiker und Universalgelehrte Anastasius Kircher in seinen Lebenserinnerungen aus dem 17. Jahrhundert. Kircher rettet sich dann für die Nacht auf einen Baum, und am nächsten Tag irrt er noch einmal neun Stunden umher, bevor ihm die Bauern, die er auf einer Waldwiese beim Mähen trifft, den rechten Weg weisen.

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